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15. Mai 2017

FPÖ-Kunasek: Arbeitslos gemeldete, ausländische Mindestsicherungsbezieher kosten uns über 27.500 Euro pro Tag!

2016 durchschnittlich 58 Prozent der Bezieher Ausländer, 2017 trotz angeblicher „Erholung“ des Arbeitsmarktes ohne Veränderung; Ausländer als große Sozialprofiteure.

Im Zuge einer Anfragebeantwortung durch das AMS Steiermark wurde ersichtlich, dass im Jahr 2016 durchschnittlich 58 Prozent aller arbeitslos gemeldeten Bezieher der vollen Mindestsicherung in der Höhe von 844,46 Euro keine österreichischen Staatsbürger waren, für 2017 zeichnet sich keine Veränderung ab. Besonders Graz ist über Gebühr belastet, denn 70 Prozent aller arbeitslos gemeldeten, vollunterstützen Mindestsicherungsbezieher (inkl. Österreicher) halten sich in der Landeshauptstadt auf. Überdurchschnittlich ist vor allem auch in Graz der Anteil ausländischer Bezieher, was der rund 60-prozentige Anteil von Nichtösterreichern eindrucksvoll belegt. „Durch die von SPÖ und ÖVP zu verantwortende katastrophale Asyl- und Zuwanderungspolitik wird unser Arbeitsmarkt enorm belastet. Zwar finden unsere gut ausgebildeten Österreicher derzeit wieder vermehrt eine Anstellung, doch verharren unzählige Asylanten in der sozialen Hängematte. Darüber hinaus warten im Zuge der offenen Asylverfahren noch Zehntausende auf die Inanspruchnahme der Mindestsicherung“, warnt Klubobmann Mario Kunasek vor diesem gesellschaftspolitischen Pulverfass.

Einmal mehr offenbart sich das System der Mindestsicherung als Geldvernichtungsmaschinerie, da die bisher im Jahr 2017 im Monatsdurchschnitt 978 vollunterstützten Ausländer erneut Kosten in der Höhe von fast zehn Millionen Euro pro Jahr befürchten lassen. Führt man sich vor Augen, dass dies eine durchschnittliche Monatsbelastung für die öffentliche Hand von rund 826.000 Euro, das sind rund 27.500 Euro pro Tag, bedeutet, wird erst ersichtlich, wie notwendig eine tiefgreifende Reform der Sozialleistungen für Nichtösterreicher ist. „Es ist nicht hinzunehmen, dass sich die Regierungsparteien immer nur dann einig sind, wenn es darum geht, Ausländern das Geld nachzuschmeißen. Geht es jedoch darum, dass Österreicher ein ‚Einkommen zum Auskommen‘ haben, befinden sich Rot und Schwarz auf peinlicher Tauchstation“, so Kunasek weiter.

Massen an unausgebildeten Asylanten – Ärzte und Physiker sucht man vergebens!
Aktuelle Daten des AMS zum Jahr 2017 belegen weiters, dass 76 Prozent der arbeitslosen Asylanten in der Grünen Mark über keinen bzw. nur über einen Pflichtschulabschluss verfügen. „Der Großteil der Asylanten, die sich direkt nach Abschluss des Asylverfahrens in die Arbeitslosigkeit begeben, sind schlichtweg dauerhaft unvermittelbar. In einer Wissens- und Technologiegesellschaft wie der österreichischen ist zu befürchten, dass diese Personen ihr restliches Leben lang vom Steuerzahler durchfinanziert werden müssen“, so Kunasek.Laut Informationen des AMS Steiermark waren im April 2017 1.208 Asyl- bzw. subsidiär Schutzberechtigte arbeitslos. Von ihnen verfügen 926 Personen über keinen oder nur über einen Pflichtschulabschluss. Lediglich fünf Prozent (64 Personen) absolvierten eine akademische Ausbildung. Nur drei Nationen, namentlich Syrien, Russland und Afghanistan, stellen über 76 Prozent aller Arbeitslosen im Bereich der Asylanten. 


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