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07. Jänner 2016 | Asyl

FPÖ-Kunasek: Ausgangssperre für Asylwerber!

FPÖ-Steiermark fordert eine Ausgangssperre für Asylwerber über Nacht und eine totale Ausgangssperre für sogenannte „Transitflüchtlinge“.

Angesichts der tragischen und schockierenden Vorfälle in Deutschland und ähnlicher Meldungen aus Österreich fordert Mario Kunasek, Landesparteiobmann der FPÖ-Steiermark, eine Ausgangssperre für Asylwerber und sogenannte Transitflüchtlinge. „Wie kommen steirische Frauen dazu, in Angst leben zu müssen? Wir wollen keine Kölner Verhältnisse in der Steiermark“, so Kunasek.

Die unfassbaren Vorkommnisse während der Silvesternacht in Köln, bei denen an die 100 Frauen von rund 1.000 arabischstämmigen Männern umringt, sexuell bedrängt und ausgeraubt wurden und ähnliche Meldungen aus österreichischen Städten sollten nun endlich ein Umdenken auslösen, meint Landesparteiobmann Kunasek. „Spätestens jetzt muss auch allen Toleranz- und Sozialromantikern klar sein, dass es keine gute Idee war, zehntausende junge Männer aus den arabischen Staaten unkontrolliert einreisen zu lassen“, so der Freiheitliche.

Die FPÖ-Steiermark fordert eine Ausgangssperre für Asylwerber über Nacht und eine totale Ausgangssperre für sogenannte „Transitflüchtlinge“ und wird einen entsprechenden Antrag einbringen. „Es geht hier um die Sicherheit! Rasches Handeln ist ein Gebot der Stunde“, betont Kunasek, der erneut für die Aufstockung der Exekutive eintritt. Auch das Bundesheer könne, im Rahmen der sicherheitspolizeilichen Assistenz, gewisse Problembereiche, wie das Umfeld von Asyl- und Transitunterkünften, überwachen.

Es sei wichtig, endlich aufzuwachen und sich den Tatsachen zu stellen, meint Kunasek. „Wer die Kölner Vorkommnisse nicht als Warnung versteht, dem ist nicht mehr zu helfen. Die Zeit, in der linkslinke Gutmenschen versuchten, die dramatischen Folgen für die heimische Bevölkerung schön zu reden und so zu tun, als ob es das Asylchaos nicht gäbe, muss endgültig vorbei sein“, schließt der freiheitliche Landesparteiobmann.


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