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16. Juni 2017

FPÖ-Kunasek zu Schickhofer: „Unglaubwürdiger geht es nicht!“

Freiheitlicher Landesparteiobmann ortet bei SPÖ-Forderung nach mehr Polizisten durchschaubares Wahlkampfgetöse. Transformation vom „Schützenhöfer-Beiwagerl“ in einen „law-and-order-Politiker“ ist durchschaubares Polittheater.

Obwohl die steirische SPÖ normalerweise in Sicherheitsfragen immer mucksmäuschenstill ist, fordert nun Michael Schickhofer - medienwirksam und durch die bevorstehende Nationalratswahl aus dem sicherheitspolitischen Dornröschenschlaf gerissen – 2.500 zusätzliche Polizisten für Österreich. „Wo waren Schickhofer und seine roten Mannen in den letzten Jahren?“, fragt sich FPÖ Landesparteiobmann Mario Kunasek. Sämtliche Anträge der Freiheitlichen, die eine Aufstockung der Exekutive zum Inhalt hatten, wurden von der SPÖ konsequent abgelehnt. „Die plötzliche Transformation vom ‚Schützenhöfer-Beiwagerl‘ in einen ‚law-and-order-Politiker‘ ist durchschaubares Polittheater und absolut unglaubwürdig“, so Kunasek.

Die Freiheitlichen warnen seit Jahren vor der dramatischen Verschlechterung der Sicherheitslage in unserem Land. Berichte des Innenministeriums, Beantwortungen schriftlicher Anfragen, Aussagen ranghoher Beamter sowie tragische Vorfälle geben der FPÖ recht. Einzig SPÖ und ÖVP ignorierten die Entwicklungen jahrelang mit beängstigender Beharrlichkeit. Entsprechende Anträge wurden als Hetze und Panikmache abgetan und abgelehnt. „Sich jetzt hinzustellen und den harten Mann zu mimen, nimmt Schickhofer niemand ab“, meint Kunasek. Der freiheitliche Landesparteiobmann hat Verständnis für den LH-Vize, der sich sehr schwer tut, aus dem Schatten des Landeshauptmannes zu treten, mahnt jedoch zu mehr Sachlichkeit und Ehrlichkeit.


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