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24. März 2017

FPÖ-Steiermark: Arbeitsintensive Klausur des Parteipräsidiums im Ennstal!

Freiheitliche stellen Weichen für die Zukunft; Parteispitze besucht Special Olympics in Schladming;

v.l.n.r. LAbg. Hannes Amesbauer, BA , LPS Mag. Stefan Hermann, STR Mag. (FH) Mario Eustacchio, LPO KO LAbg. Mario Kunasek und LAbg. Anton Kogler. (©FPÖ Steiermark)

Die Freiheitlichen hielten in den vergangenen drei Tagen ihre Präsidiumsklausur im Ennstal ab. Dabei wurden zentrale inhaltliche und organisatorische Schritte für die Zukunft besprochen. „Unser klares Ziel ist es, stärkste politische Kraft in der Steiermark zu werden. Darum müssen wir auf allen Ebenen die richtigen Weichenstellungen vornehmen“, so FPÖ-Landesparteiobmann Mario Kunasek.

Im Jahr 2015 feierten die Steirischen Freiheitlichen die größten Erfolge in der Parteigeschichte. Neben dem Rekordergebnis von 26,8 Prozent bei den Landtagswahlen stellt die FPÖ Steiermark derzeit auch über 600 Gemeindemandatare. Aufgrund dieser positiven Entwicklung ist es erforderlich, sich in vielen organisatorischen Bereichen noch besser aufzustellen. „Wir bieten unseren Gemeindefunktionären ein hochwertiges Schulungs- und Ausbildungsprogramm, das wir weiter ausbauen werden“, erklärt Stefan Hermann, Landesparteisekretär der FPÖ Steiermark.Zudem zeigen die politischen Herausforderungen der Gegenwart, wie unverzichtbar eine starke freiheitliche Bewegung ist. „ÖVP und SPÖ haben es zugelassen, dass tausende Menschen unkontrolliert in österreichisches Staatsgebiet eindringen. Die negativen Folgewirkungen dieser invasionsähnlichen Ereignisse werden uns noch in den nächsten Jahrzehnten beschäftigen. Rot und Schwarz haben aber auch in der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik völlig versagt. Deshalb setzt die Bevölkerung große Hoffnungen in die FPÖ Steiermark und es ist unsere Aufgabe, diesen Erwartungen gerecht zu werden“, meint Kunasek.

Parteispitze besucht Special Olympics
Man habe laut Kunasek die Klausur bewusst im Ennstal abgehalten, um den Special Olympics beiwohnen zu können. „Wir wollen damit ein Zeichen setzen. Die Leistungen, die die Athleten erbringen, sind beeindruckend und herzerwärmend“, schließt Kunasek.


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