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03. Februar 2017

Wahlkampfabschluss in Graz: Die FPÖ als Hoffnungsträger für Österreich!

HC Strache: „Geht am Sonntag zur Wahl und wählt die FPÖ, damit wir diesem Land wieder eine Zukunft geben können!"

Am Donnerstagabend fand der FPÖ-Wahlkampfabschluss in Graz statt, bei dem die Freiheitlichen ihre Wähler noch einmal um Unterstützung bei der Gemeinderatswahl am Sonntag baten. Neben dem Grazer FPÖ-Spitzenkandidaten Mario Eustacchio, kamen auch FPÖ-Obmann HC Strache und der Dritte Nationalratspräsident Norbert Hofer, um sich mit ein paar Worten an ihre Unterstützer zu richten.

„Unsere Kinder kommen zuerst“

„Wir wollen unser Graz zurück", mit diesen Worten startete FPÖ-Spitzenkandidat Mario Eustacchio seine Rede. Von Seiten der Bevölkerung habe man immer wieder gehört, dass sich die Menschen in Graz nicht mehr sicher fühlen, teilweise sogar fremd in der eigenen Stadt. Zudem kritisierte er die in den Grazer Parks stattfindenden „Drogenkämpfe“ von Afghanen und Tschetschenen sowie den hohen Anteil an Kindern mit nicht-deutscher Muttersprache in den Volksschulen. Deshalb müsse man dieser Entwicklung entgegenwirken: „Unsere Kinder kommen zuerst. Ich bitte Euch, geht am Sonntag zur Wahl, damit nicht mehr naive Träumer das Heft in der Hand haben. Holen wir uns unser Graz zurück!“, so Eustacchio.

Unser Land, unsere Regeln

Norbert Hofer wies in seiner Rede den Vorwurf der Angstmacherei seitens der freiheitlichen Politik zurück. „Genau das Gegenteil ist der Fall. Wir sind diejenigen, die Hoffnung geben. Eine Hoffnung für dieses Österreich“, so Hofer. Egal wie viel Widerstand es gibt, er werde niemals aufhören für dieses Land zu kämpfen. Deshalb wird Hofer auch bei den nächsten Bundespräsidentschaftswahlen antreten. Eine Aufgabe sei es auch, gemeinsam mit HC Strache dafür zu sorgen, dass die FPÖ bei der nächsten Nationalratswahl stärkste Kraft wird. Zudem kritisierte er das „Establishment“ und die Fehlentwicklungen der Bundesregierung, insbesondere den „Plan A“ von SPÖ-Bundeskanzler Kern. „Jetzt ist es ein Plan B - wie bescheiden. Es ist fast nichts davon übrig geblieben, außer die Diskussion, dass unsere Kreuze in den Schulen entfernt werden sollen“, kritisierte der Dritte Nationalratspräsident. Die FPÖ werde diese Entwicklung auf keinen Fall zulassen. Die Menschen die nach Österreich kommen, hätten die Wahl: Entweder sie akzeptieren die österreichischen Werte und Traditionen, oder sie gehen wieder zurück in ihr Heimatland. Auch die Vollverschleierung lehne die FPÖ ab, da dies ein Zeichen der Unterdrückung der Frau sei. „Es ist unser Land und hier machen wir unsere Regeln“, so Hofer.

ÖVP-Bürgermeister Nagl die „Wadl´n vorrichten“

FPÖ-Obmann HC Strache wurde mit tosendem Applaus auf der Bühne begrüßt, der mit seiner Rede dem Publikum ordentlich einheizte. Kritik übte er vor allem am amtierenden ÖVP-Bürgermeister Nagl: „Ihr habt es in der Hand, die ÖVP ordentlich zurückzustutzen, damit diese Stadt nicht zur einer ‚linkslinken Hochburg‘ wird. Die Freiheitlichen müssen stark werden, dann können wir dem Bürgermeister ‚die Wadl´n vorrichten‘", so HC Strache, der Nagl als „Schuldenkaiser“ bezeichnete. Mario Eustacchio habe – besonders mit seiner Verkehrspolitik - bereits bewiesen, dass die FPÖ den Menschen zugute komme, im Gegensatz zur "Verbotspolitik" der Linken. Wie auch Hofer, kritisierte HC Strache die Vorgehensweise der Bundesregierung, die im Moment nur für Streit und Stillstand stehe und nicht auf der Seite der Österreicher. „Wenn wir uns ehrlich sind, verdient die Regierung gar keinen Neustart mehr. Der einzig ehrliche Neustart wären Neuwahlen gewesen“, so der FPÖ-Obmann. Zudem erwähnte HC Strache in seiner Rede auch die von der Regierung zugelassene Masseneinwanderung, durch die u.a. große Sicherheitsprobleme verursacht wurden. „Wir müssen Schluss machen mit dieser unverantwortlichen Politik, wir brauchen keine Flüchtlings-Obergrenze. Was wir brauchen ist eine Nullzuwanderung und die Abschiebung von Illegalen und Straftätern“, forderte der FPÖ-Obmann. Auch die Medien bekamen wie so oft ihr Fett weg. HC Strache warf ihnen vor allem die Verbreitung von „Fake News“ und Zensur vor. Zum Schluss bat der FPÖ-Obmann noch einmal um die Unterstützung seiner Wähler: „Glaubt an die Kraft Eurer Stimme. Wir können es gemeinsam schaffen. Geht am Sonntag zur Wahl und wählt die FPÖ, damit wir diesem Land wieder eine Zukunft geben können“, so HC Strache abschließend. 


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